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Leitfaden für die Planung von Windenergieanlagen

Der Leitfaden enthält klare Kriterien zur Unterscheidung von Grosswind-, Kleinwind- und Mikro- oder Kleinstwindanlagen sowie die Definition, ab wann von einem Windpark gesprochen wird. Zu allen Anlagetypen werden Vorgaben und Empfehlungen zum Planungs- und Bewilligungsprozess gemacht. Der Leitfaden dient als Arbeitshilfe für Behörden und Investoren.

Der Leitfaden enthält klare Kriterien zur Unterscheidung von Grosswind-, Kleinwind- und Mikro- oder Kleinstwindanlagen sowie die Definition, ab wann von einem Windpark gesprochen wird. Zu allen Anlagetypen werden Vorgaben und Empfehlungen zum Planungs- und Bewilligungsprozess gemacht. Bei den Kleinwindanlagen wird vor allem die Frage geklärt, in welchen Zonen und unter welchen Auflagen sie aufgestellt werden können. Das Kapitel Mikrowindanlagen, also Windenergieanlagen auf Hausdächern, wurde nachträglich aufgenommen, weil dazu oft Anfragen an Gemeinden und den Kanton gestellt werden.

Der Hauptteil befasst sich mit Grosswindanlagen. Es wird dargelegt, welche Bedingungen für Standorte im Wald gelten. Dies ist bedeutend, weil sämtliche Windenergiegebiete im Kanton Thurgau teilweise oder ganz bewaldet sind und noch wenig Erfahrung schweizweit vorhanden ist. Die weiteren Ausführungen beziehen sich auf die Bestimmungen der Zonen für Windenergie, den Inhalt des Gestaltungsplans sowie die Anforderungen an die Windmessungen. Es wird festgehalten, welche Bereiche der Abklärungen im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung von besonderer Bedeutung aus Sicht des Kantons sind. Der Leitfaden äussert sich ebenfalls zu Lastabgeltung und Beteiligungsmodellen.

Der Leitfaden dient als Arbeitshilfe für Behörden und Investoren. Sie finden den Leitfaden hier.